
„Glaube“ ist ein großer Begriff, der vieles sein kann. Er hat in der jetzigen Zeit einem ganz anderen Stellenwert als früher. Aber was ist Glaube eigentlich? Oder warum soll ich überhaupt an irgendetwas glauben, das ich gar nicht sehen kann? Ich persönlich habe meinen eigenen Weg mit dem Glauben bzw mit Jesus gefunden. Klar, kann ich niemandem vorschreiben, dass er gläubig wird und dass es Gott gibt, aber meiner Meinung nach ist er mitten unter uns, er ist das Leben. Mein Glaube erleichtert schon sehr viel im Leben. Aber wie findet man seinen Weg mit dem Glauben? Das ist eine schwierige Frage, weil ich finde, man sollte es auch wirklich zulassen können. Es gibt viele, die meinen zu wissen, dass es reicht, wenn man alle paar Monate in die Kirche geht. Das ist aber nicht so! Ich muss ganz ehrlich sagen, in der jetzigen Zeit in so einer schnelllebigen Zeit wie jetzt werde ich oft belächelt, wenn ich sage, „Ich glaube an Gott!“ (das ehrlich gesagt, aber auch nicht immer so war, zugegeben). Nach dem Teenageralter, wo ich mich oft allein und verlassen gefühlt habe, lernte ich eine Freundin kennen. Sie nahm mich an die Hand und hat mir den Weg gezeigt. Von diesem Augenblick an wusste ich, wie wichtig Glaube eigentlich ist und die Tatsache zu wissen, ich bin nie alleine. Jesus ist so viel mehr als man denkt. Ich bin ehrlich, ich hab leider auch manchmal Zweifel an ihm, weil ich mir denke: „warum hast du mich behindert gemacht!?“ Aber trotz allem weiß ich, dass es irgendeinen Sinn hat. Er hat einen Plan mit mir! Ich vertraue ihm, von der ersten Sekunde an war er an meiner Seite. Mein treuester Begleiter eben. Ich weiß, mit dem heutigen Thema werde ich vielleicht nicht jeden von euch erreichen, aber ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass mein Glaubensweg für mich die richtige Entscheidung war.
𝐸𝑔𝑎𝑙 𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑚𝑖𝑐ℎ
𝑊𝑒𝑑𝑒𝑟 ℎ𝑜𝑐ℎ, 𝑤𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑡𝑖𝑒𝑓, 𝑛𝑒𝑖𝑛, 𝑖𝑐ℎ ℎ𝑎𝑏 𝑘𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡
𝐾𝑎𝑛𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑐ℎ𝑒𝑟 𝑠𝑒𝑖𝑛, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑑𝑢 𝑘𝑜𝑚𝑚𝑠𝑡
𝑈𝑛𝑑 𝑒𝑔𝑎𝑙 𝑤𝑎𝑠 𝑝𝑎𝑠𝑠𝑖𝑒𝑟𝑡, 𝑖𝑐ℎ 𝑏𝑖𝑛 𝑖𝑛 𝑑𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝐻𝑎𝑛𝑑
𝐷𝑖𝑒𝑠𝑒𝑠 𝐿𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑒𝑛𝑑𝑒𝑡 𝑑𝑜𝑐ℎ 𝑑𝑢 𝑏𝑖𝑠𝑡 𝐸𝑤𝑖𝑔𝑘𝑒𝑖𝑡,
𝐸𝑔𝑎𝑙, 𝑤𝑎𝑠 𝑎𝑢𝑓 𝑒𝑢𝑐ℎ 𝑧𝑢𝑘𝑜𝑚𝑚𝑡
𝐷𝑢 𝑏𝑖𝑠𝑡 𝑑𝑎𝑠, 𝑤𝑎𝑠 𝑏𝑙𝑒𝑖𝑏𝑡, 𝑑𝑢 𝑏𝑖𝑠𝑡 𝑅𝑒𝑎𝑙 𝐿𝑖𝑓𝑒.
(Songtext: O Bros)